Carl macht aus drei solchen Lauben ein brauchbares Exemplar.
Da sagst du was. 1. Auto kaufen, das im Blechkleid ordentlich ist. Einen wo die Technik ok ist und einen gepflegten Unfallwagen kaufen. Das ist eigentlich immer die Faustformel.
Dichtungen für Türen, Fenster und das Leder aus dem Unfallwagen nehmen. Die Technik aus dem optisch durchgerockten Wagen oft mit Hohen Milesständen, aber Service und regelmäßigen Reparaturen. Und die Karosserie von dem Wagen der ewig stand und alles kaputt gestanden ist.
Nur so kann man ein Auto zusammen bauen, was man mit Garantie verkaufen kann, denn alles andere ist so gut wie unmöglich oder so gut wie finanzieller Selbstmord.
Ein Jahr muss man für Mängel des Fahrzeuges einstehen. dh. Ich haftete hierbei für alle Mängel, die der Wagen zum Übergabezeitpunkt hat, für mindestens ein Jahr. Nachbesserungsarbeiten im Rahmen der Sachmängelhaftung sind für den Käufer kostenlos und für mich eine schwer zu kalkulierende Sache. Bei Oldtimern gibt es keine Rückversicherer und das weiter Risiko ist, dass der Kunde selbst am Auto rumbastelt und sagt das war so. Daher sollten alle Risikoherde einmal auseinander genommen werden und mit Fotos und Markierung an Schrauben versehen werden. Natürlich gibt es auch genug Leute die im Oldtimer Bereich sich um das alles Drücken wollen und Fahrzeuge im Kundenauftrag verkaufen, wo immer dann die Freundin oder der Bruder der Besitzer ist, aber diese schwarzen Schafe der Branche haben dann die Probleme mit den ewigen Standzeiten der Wagen .