Autor Thema: News von EHJ 22IP  (Gelesen 81980 mal)

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Offline Ex-DRB15051

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Re: News von EHJ 22IP
« Antwort #150 am: Sa.14.Mär 2009/ 14:48:57 »
hmmm ... das wundert mich, hatte bisher den Eindruck, dass die nicht mit Schrott handeln. Mal dort gewesen und gemeckert bzw. gefragt, was sie dazu sagen?
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Offline WHirsch

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Re: News von EHJ 22IP
« Antwort #151 am: Sa.14.Mär 2009/ 17:22:54 »
das war nicht der Punkt: Im englisch-amerikanischen Raum reden wir von einem grundsätzlich anderen Rechtssystem.

Mag sein, aber das bleibt letztlich ohne Auswirkung auf Verfahrenskosten, -Dauer und Ergebnis ggü. Deutschland.
Das schreibe ich aus eigener ganz aktueller und auf das Thema bezogener Erfahrung.

Ganz allgemein fällt es hier im Forum schwer (in anderen Foren womöglich auch) Meinungen (die jeder haben darf), eigene Erfahrungen (die längst nicht alle haben) und Expertise (die kommt nicht von mir) zu unterscheiden!

Jetzt haben wir hier einen jungen Mann der sich einen Rolls gekauft hat und reparieren lassen will. Ich hatte in seinem Alter noch keinen Führerschein, bei ihm ist offenbar selbst die Kostenfrage kein Hindernis. Gut für ihn, fragt sich aber ob er sich des tatsächlichen Rahmens bewusst ist. Jedenfalls hat er inzwischen mal zu rechnen begonnen und das ist gut so.

Jetzt kommen hier wieder mal die guten Ratschläge zum Thema Werterhalt, matching Numbers und Kontrollbohrungen verschließen ist böse wie auch der Tauschmotor von der Insel.

David89 will den Wagen fahren, soviel ist mir klar. Der Wagen wird also nicht in der Garage stehen und nur zum Oldtimertreffen und waschen von dort wegbewegt.

Betrachten wir den Wagen. Silberschatten hat viel Geld investiert. Er hat ihn bestimmt nicht verkauft weil er jetzt eine solide Basis für eine Wertanlage darin sieht, tatsächlich hat er ja hier im Forum sehr ausführlich aufgelistet was da noch alles kommt. Wenn man nun hier von Werterhalt und matching numbers träumt wird und noch dazu bei einem Shadow (von denen es ja kaum welche gibt) bei dem die Liste der anfallenden Punkte noch so groß ist, dann erzeugt das bei mir nur Kopfschütteln.

Ich meine hier ganz bewusst nicht die Aktion mit dem Corniche bei "zur Zeit nicht nennbar", denn da stehen ganz andere Umfänge an und eine Corniche hat auf dem Markt eben einen anderen Wert. Also würde ich davon absehen dem jungen Enthusiasten zu diesen 150% Lösungen zu raten deren Erfolg fraglich bleibt und keinerlei Wertsteigerug beinhaltet.

Ich bleibe dabei, eine Motorrevision für 8000,- Euro im beschriebenen Umfang ist nicht zu bekommen bei 11.000,- hat man sicher noch Glück daß nicht noch weitere Dinge (das bischen Drumherum) zu richten sind.

Ein Tauschmotor ist allemal eine Option und die Risiken bei einem Kauf in England sind auch nicht höher als die bei einer Werkstatt in Deutschland (die kann ja auch 400 km entfernt sein).

Allemal würde ich David89 raten den Wagen zu allererst bei ein/zwei Spezialisten vorzuführen und dann entscheiden was er machen will.
Gerade habe ich gesehen, daß RT im Forum aktiv war, er ist sicher ein Experte zum Thema Kontrollbohrungen (wann verschließen bzw. wann nicht). Wäre vielleicht auch noch ein guter Ratgeber für David89.

Gruß

Winfried Hirsch





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Re: News von EHJ 22IP
« Antwort #152 am: Sa.14.Mär 2009/ 18:38:03 »
"Allemal würde ich David89 raten den Wagen zu allererst bei ein/zwei Spezialisten vorzuführen und dann entscheiden was er machen will".

Allerdings. Wäre ein Technisches Seminar von dt. RREC, BRROC oder TOC nicht auch eine Optionl, sofern Unsicherheiten bestehen? Einfach Auto mitbringen, vorführen und kompetenten Rat für die nächsten Schritte einholen. Die Saison fängt ja gerade erst an. Und man lernt sofort Gleichgesinnte mit möglicherweise ähnlichen Problemen kennen.

Ich bin auf den schweizer Greasy Finger Days (u.a. Steve Lovatt von Ristes) immer gut und neutral beraten worden.


Gruß

Offline WHirsch

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Re: News von EHJ 22IP
« Antwort #153 am: Mi.18.Mär 2009/ 17:39:08 »
Momentan ist er wie gesagt beim umrüster. Ab Montag rollt er wieder  ;D

Und, rollt er wieder?

Offline David 89

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Re: News von EHJ 22IP
« Antwort #154 am: Mi.18.Mär 2009/ 21:38:21 »
Leider noch nicht,
aus verschiedenen nicht Technischen Gründen hat sich alles um ca. 1 Woche verschoben :'(
/David

Offline SRH4422

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Re: News von EHJ 22IP
« Antwort #155 am: Do.19.Mär 2009/ 13:25:17 »
Sah heute im ADAC Oldi Newsletter einen Beitrag zum Thema "Gas im Oldtimer".

http://www.adac.de/Auto_Motorrad/oldtimer/technik_tipps/Oldtimer_und_Autogas/default.asp

Im Prinzip gibt es auch hier die schon bekannte Aussage, das es ein Umbau manchmal anerkannt wird und eben manchmal nicht.

Interessant fand ich den folgenden Absatz:
"Im Prinzip ist klar: Veränderungen des Originalzustandes gefährden die Zuteilung bzw. die weitere Nutzung der Zulassung als „Historisches“ Fahrzeug. Ausnahme: „Zeitgenössische“ Umbauten , worunter man all das versteht, was bis 10 Jahre nach Produktionseinstellung des jeweiligen Automodells an Zubehör am Markt war."
SRH4422 von 10/1968

Offline JimKnopf

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Re: News von EHJ 22IP
« Antwort #156 am: Do.19.Mär 2009/ 13:36:26 »
Interessant fand ich den folgenden Absatz:
"Im Prinzip ist klar: Veränderungen des Originalzustandes gefährden die Zuteilung bzw. die weitere Nutzung der Zulassung als „Historisches“ Fahrzeug. Ausnahme: „Zeitgenössische“ Umbauten , worunter man all das versteht, was bis 10 Jahre nach Produktionseinstellung des jeweiligen Automodells an Zubehör am Markt war."

Das steht in meinen Augen klar im Gegensatz zu der Aussage von David89, wonach sein TÜVer eine heutige Umrüstung, wenngleich mit einer Anlage aus damaliger Zeit, nicht H-Kennzeichen-gefährdend sieht.

Glück für David kann ich da nur sagen. Dann hoffe ich mal auf ein langes Leben seines TÜV-Menschens, denn nach meinem Wissensstand soll heutzutage bei jeder Vorführung neben der Technik auch die Konformität der H-Zulassung überprüft werden.

Ich bin gespannt, wie lange das Bestand hat...


Gruss JimKnopf
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Offline SRH4422

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Re: News von EHJ 22IP
« Antwort #157 am: Do.19.Mär 2009/ 13:50:58 »
...nach meinem Wissensstand soll heutzutage bei jeder Vorführung neben der Technik auch die Konformität der H-Zulassung überprüft werden.

Darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht.
War immer der Meinung, wenn man so eine Änderung einmal durchbekommen / durchgeboxt hat, dann hätte man so was wie "Bestandsschutz" und müsste nicht alle 2 Jahre wieder erneut die Gefahr eingehen, dass der liebe Prüfer das jetzt anders sieht als noch vor 2 Jahren....
SRH4422 von 10/1968

Offline RRSSII

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Re: News von EHJ 22IP
« Antwort #158 am: Do.19.Mär 2009/ 13:54:28 »
so wie von Jim Knopf beschrieben, war auch die Aussage vom TÜV in H und HH.

Diese Meinung scheint sich also auszubreiten....

Was insbesondere dann interessant wird, wenn der eine TÜV ja sagt (H), der andere aber nicht (HH) - und man inzwischen umgezogen ist.

Offline Ex-DRB15051

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Re: News von EHJ 22IP
« Antwort #159 am: Do.19.Mär 2009/ 14:45:45 »
Man ist regional nicht an einen TÜV gebunden, da kann man hinfahren wohin man möchte. Und es gibt auch noch Dekra, die ggf. durchaus aufgeschlossener sein können.

Letztlich, wenn man mal versucht neutral und unvoreingenommen drauf zu schauen: Gasanlagen sind irgendwie garantiert kein für einen Roll Royce typisches, zeitgenössisches Zubehör. Es ist auch nicht Sicherheits-relevant wie etwa Airbags, ABS, Gurte.

Ich kann mir nicht vorstellen, das so etwas jemals vor 30 jahren im Werk eingebaut wurde, ausser in exotischen Einzelfällen, typisch ist es eben genau nie gewesen. Daher auch nicht historisch bedeutsam oder wertvoll. Von daher ist die Ablehnung des H-Kennzeichens nach Einbau ja durchaus nachvollziehbar ... es läuft dem Sinn der Steuer-Subvention des "H" zuwider. Jedenfalls kann ich verstehen, wenn ein Gutachter das so sieht. Er hätte sicher nicht gänzlich unrecht. Oder?

Insofern muss man sich dann vielleicht auch entscheiden, was man will: Ein historisch wertvolles, originales fahrzeug, das zu Recht steuerlich suventioniert wird und Sonderrechte geniesst, wie eben in Umweltzonen fahren zu dürfen. oder ein sparsames, umweltgerechtes Gas-angetriebenes Auto. Das kann man ja als RR dann auch ohne H prima und besten Gewissens fahren. Wie so oft im Leben - man kann nicht immer alles haben  8)
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Offline SRH4422

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Re: News von EHJ 22IP
« Antwort #160 am: Do.19.Mär 2009/ 14:54:50 »
Hallo Peter!

Mit deiner Zusammenfassung der Thematik triffst du es sicherlich auf den Punkt. Ich finde besser kann man das wohl nicht zusammenfassen.

Finde es das Thema dennoch sehr spannend, auch wenn eine Umrüstung in meinem Fall eh nicht in Betracht kommt.
SRH4422 von 10/1968

Offline Ex-DRB15051

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Re: News von EHJ 22IP
« Antwort #161 am: Do.19.Mär 2009/ 15:09:42 »
Ich hatte sie auch erwogen. Aber insgesamt war mir das "H" auf dem Kennzeichen und eben auch der Inhalt des "H" so wichtig, dass ich erstens keine neuere Corniche genommen habe und zweitens eben auch Originalität zur Priorität erhoben habe. In jedem Einzelfall, der von Originalität abweicht, überlege ich mir, ob ich finde, dass das geht oder eben nicht. Da kam ich nach einigem Hin- und her im Thema Gas zu "geht beim RR gar nicht" ... bei anderen Automarken oder -Typen mag es ja gehen. Einen RR mit Gas würde ich als im Punkt Originalität wesentlich beeinträchtigt betrachten.
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Offline JimKnopf

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Re: News von EHJ 22IP
« Antwort #162 am: Do.19.Mär 2009/ 16:58:52 »
wenn man mal versucht neutral und unvoreingenommen drauf zu schauen: Gasanlagen sind irgendwie garantiert kein für einen Roll Royce typisches, zeitgenössisches Zubehör.

Gasanlagen waren in den 70ern schon sehr verbreitet, insbesondere wurden sie in den Niederlanden und in Belgien eingebaut, weil man dort gerne großvolumige Autos fuhr - übrigens auch in der Schweiz. Es waren zwar in der Hauptsache US-Fahrzeuge, aber die Quintessenz: Gasanlagen waren schon sehr verbreitet!

"Gasanlagen sind irgendwie garantiert kein RR-typisches Zubehör" widerspricht sich. "irgendwie" - könnte vielleicht sein, ich behaupte es einfach mal oder "garantiert" - als unumstößliches Faktum anzusehen?


"Ein historisch wertvolles, originales Fahrzeug, das zu Recht steuerlich suventioniert wird und Sonderrechte geniesst" kann in meinen Augen durchaus eine Gasanlage haben. Andernfalls hiesse es, einen RR darf nur fahren, wer bereit ist, jeden Spritpreis dafür zu bezahlen.


Ich kann mir gut vorstellen, dass von behördlicher Seite auch für Oldtimer die Schranken dahingehend fallen werden, wegen einer "SpritsparPFLICHT" nicht nur der spätere Einbau von alternativen Antrieben gestattet sein wird.


Gruss JimKnopf
« Letzte Änderung: Do.19.Mär 2009/ 17:06:13 von JimKnopf »
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Re: News von EHJ 22IP
« Antwort #163 am: Do.19.Mär 2009/ 17:43:11 »
Ah ... schöne Debatte :-)
Gasanlagen waren in den 70ern schon sehr verbreitet, insbesondere wurden sie in den Niederlanden und in Belgien eingebaut, weil man dort gerne großvolumige Autos fuhr - übrigens auch in der Schweiz. Es waren zwar in der Hauptsache US-Fahrzeuge, aber die Quintessenz: Gasanlagen waren schon sehr verbreitet!
Die Kernfrage ist, bei welchen Typen und Marken. Wo haben sie eine so große historische Bedeutung, dass das Auto mit Gasanlage als historisches Kulturgut betrachtet werden muss??

Hier bin ich überzeugt, dass dies bei Rolls Royce niemlas so gewesen ist und die Behauptung es sei so gewesen, erscheint mir völlig absurd.

Zitat
"Gasanlagen sind irgendwie garantiert kein RR-typisches Zubehör" widerspricht sich. "irgendwie" - könnte vielleicht sein, ich behaupte es einfach mal oder "garantiert" - als unumstößliches Faktum anzusehen?
OK, ich streiche das "irgendwie" - eine Gasanlage ist niemals ein zeitgenössisch-typisches Zubehörteil von Rolls Royces gewesen in der 60ern und 70ern ... es wurden nie welche verbaut, es sei denn in extremen Einzelfällen, die hier für die Beurteilung keinerlei Rolle spielen können
Zitat


"Ein historisch wertvolles, originales Fahrzeug, das zu Recht steuerlich suventioniert wird und Sonderrechte geniesst" kann in meinen Augen durchaus eine Gasanlage haben. Andernfalls hiesse es, einen RR darf nur fahren, wer bereit ist, jeden Spritpreis dafür zu bezahlen.

Nein nein - jeder darf RR fahren und jeder darf RRs genau so ausrüsten wie er möchte. Auch tiefer legen, Breitreifen aufziehen, den Motor tunen, ein 6-gang-getriebe einbauen usw.. Alles, was zuelassen wird in DE darf gemacht werden.
NUR: Ein H-Kennzeichen gibt es für das historische Kulturgut Auto. Kernanforderung ist: 30 Jahre alt, guter Zustand, weitgehende Originalität mit recht genau definierten Ausnahmen im Bereich Sicherheit. Damit muss ich mich also entscheiden, ob ich das akzeptieren will oder eben Sprit sparen. Wie kommt jemand bloss darauf, dass Sprit-Sparen, indem ich ein originales Fahrzeug mit modernem Kram im historischen Sinne verhunze, von Steuerzahler per H-Kennzeichen subventioniert werden sollte? Wir bekommen die Subvention, weil wir - ja auch mit viel Geld - ein historisches Kulturgut pflegen. Dafür steht doch das "H" ...

Zitat
Ich kann mir gut vorstellen, dass von behördlicher Seite auch für Oldtimer die Schranken dahingehend fallen werden, wegen einer "SpritsparPFLICHT" nicht nur der spätere Einbau von alternativen Antrieben gestattet sein wird.

Das ist rein spekulativ und nichts deutet darauf hin, Deuvet, ADAC und andere würden sicher dagegen angehen. Unter dem Aspekt, dass wertvolle automobile Kultur erhalten bleibt, werden unsere "Stinker" nicht nur geduldet, sondern sogar gefördert bislang.

Fazit: Die Argumentation, das wäre doch irgend wie auch OK mit der Gasanlage ist rein sophistisch, dito die es wäre ja umweltfreundlich. Absurd. KEIN Auto ist umwelt"freundlich" und unsere schon mal gar nicht. Auch nicht mit Kat, Gas oder sonstwas. Umweltfreundlich werden die evtl. wenn sie im Museum stehen ;-).
Geld sparen und Reichweite verlängern, das sind die Beweggründe, da wird schon der break even ggü. Benzin berechnet. Ist OK - aber dafür gibt's nun mal kein "H". Und das ist auch gut so ... und insofern man dann ja wirklch Geld spart auch gar nicht nötig.

Wer mit Gasanlage im RR/B ein "H" will ist wie einer, der am Schachbrett sitzt und Elfmeter verlangt ... und leider leider gibt's die Regel da so nicht. Da muss er schon auf den Fussballplatz. Die meisten dieser Art werden vermutlich dort eine Rochade machen wollen, tja ... :o

Zitat
Gruss JimKnopf

... und Gruss zurück ;-)

Peter
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Re: News von EHJ 22IP
« Antwort #164 am: Do.19.Mär 2009/ 18:01:00 »
Das H-Kennzeichen ist ein Witz. Eben weil es 1000 Ausnahmen gibt. Man schaue sich nur auf diversen Autotreffen um und "entdecke die Möglichkeiten".

Ein Bekannter baut gerade ein US Vorkriegscoupé und Ex-Hot-Rod neu auf. Und das Wort NEU ist in diesem Fall nur teilweise dehnbar. Das geht bis hin zu Jaguar-Achsen aus XJ etc. etc.

Alles mit Segen des TÜV und ready für H.

Zur Gasanlage nur soviel: Ich kenne allein in Niederbayern eine ganze Heerschar von US-Car Freaks, die alle mit H-Kennzeichen und Gasanlage umherdüsen. Und das ist gut so.