Hallo Carl,
ich habe die Dinge die mich umgeben so nach und nach zusammengetragen.
Treffen oder öffentliche Wahrnehmung waren mir nie ein Antrieb, wäre mir
eher unangenehm, auch weil es meine Motivation nicht widerspiegelt.
Das Fahren und Warten und Reparieren liegen für mich auf der gleichen
Seite der Münze.
Die Kehrseite ist, wenn ich eine Tätigkeit abgeben muss.
Das bohrt dann... .
Mein Hobby betreibe ich auch nicht, um irgendetwas durchzurechnen.
Verstehe die Motivation auch nicht wirklich, hat doch was pathologisches,
wenn ich was betreiben würde, was mir Schaden zufügt, ich es dann aber
doch mache, oder auch nicht, weil ich es mir nicht leisten kann, es aber eigentlich
sein müsste?
Das, wenn man nicht aufpasst und gleichzeitig sehr diszipliniert ist, zu einem männlichen
alsbald auch ein weiblicher Oldtimer kommt und die sich dann ganz von selbst vermehren liegt
wohl in der Natur der Sache

Ferner sind mir eher die lieb, die als aufrechter Mensch ein wenig zu was gekommen sind und sich
so ein bischen was von den Kuchenkrümeln am Tischrand holen,
als die, die nicht wissen was noch und dann auf harter Cowboy machen müssen... .
Stefan