Das sind aber E10-Gewinde - 15mm ist der Durchmesser des Glasteils der Kugellampe. Das einzig ungewöhnliche ist die Spannung (16V); eine 12V-Lampe wäre wohl zu hell.
Kann da vielleicht folgende (Sicherheits-)Überlegung hinterstehen:
im Handbuch steht ja WARN-Lampen. Und die sollten eigentlich immer funktionieren.
Wenn nun aber die Ladeschlußspannung über 13,8 V geht, könnte es langsam eng werden. Ich weiß nicht, wie die Toleranzen damals bezgl. der Glühlampen aussahen. Und auch nicht, wie zuverlässig die damaligen Regler tatsächlich bei 13,8 V "dichtmachen". Beim Zusammentreffen ungünstiger Konstellationen würde ein Durchbrennen wahrscheinlicher werden.
Nun soll eine Ladekontroll-Leuchte ja nur leuchten, wenn nicht mehr geladen wird. Dann aber wäre die Bordspannung auch vergleichsweise gering und das Lämpchen sollte nicht durchbrennen KÖNNEN.
Was aber, wenn der Konstrukteur sagt: sämtliche Kontrolllampen werden grundsätzlich in 16 V Ausführung eingebaut. Basta.
Da spräche ja auch nichts dagegen. Und eine 12 V-Lampe mit einem Schutzwiderstand in Reihe zu schalten, wäre auch nicht gerade elegant gewesen.