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Silver Shadow, Bentley T-Modelle / Re: Profilbild
« Letzter Beitrag von Archie am Di.22.Sep 2020/ 21:35:56 »
Vielen Dank
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Silver Shadow, Bentley T-Modelle / Re: Profilbild
« Letzter Beitrag von Rolls-Royce Moderator am Di.22.Sep 2020/ 18:18:20 »
Hallo Rolf,

soweit ich es eben sehen konnte, hat das geklappt und Du solltest wieder ein Bild haben.
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Silver Shadow, Bentley T-Modelle / Re: Profilbild
« Letzter Beitrag von Archie am Di.22.Sep 2020/ 14:58:34 »
Hallo Administrator,
sorry hat etwas gedauert, weil ich unterwegs war.
Vielen Dank für Ihre Mühe das Bild einzustellen.

Beste Grüße
Rolf
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mit ein paar Spritzern Öl (10ml ml reichen) springt er ohnehin nicht an weil die Kerzen gleich zu sind. Dann kann man ihn auch mit Zündung immer etwas orgeln lassen, springt er zu früh (was ich nicht glaube) an, kann man ja wieder die Zündung ausschalten. Ist der Öldruck schnell da, kann man ihn auch ohne Gas laufen lassen bis er Wassertemperatur hat, wenn er denn anspringt.
Ich denke, auch bei den Elektronikmodellen dreht er per Anlasser mit ausgebauten Zündkerzen, so läuft er halt "freier" Notfalls kann man ja direkt von einer Batterie auf den Anlassermagnetschalter gehen um ihn drehen zu lassen.
Alles in allem ist das keine große Sache. Springt er gar nicht an, geht es in die nächste Stufe der Fehlersuche. Das man alle Flüssigkeiten wechselt nach dem er dann mal lief, ist selbstredend.
Bin gerade dabei, einen ausgebauten Mercedes 1973er  450 V8 Motor wieder zum Leben zu erwecken. alles recht einfach, neues Öl rein, neuer Filter, dann ordentlich durchorgeln
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Allgemeine technische Themen / Re: Hilfegesuch: Nach vielen Jahren des Stillstands ...
« Letzter Beitrag von Udinho am Di.22.Sep 2020/ 10:44:42 »
Bei Gerds Hinweisen fehlen in meinen Augen zwei Sachen:

1. In die Zylinder durch die Kerzenlöcher je einen Eßlöffel Motorenöl geben - muß nicht mit dem Eßlöffel sein, aber die Menge sollte es sein.

2. Ventildeckel beider Seiten abnehmen und die Ventilsteuerung mit ausreichend Öl versorgen.

Dann sollte der Motor von Hand eine Weile rundherum gedreht werden mit einem passenden Schlüssel auf dem Kurbelwellendämpfer.

Bei den modernen Fahrzeugen bezweifle ich, daß man sie mit dem Anlasser überhaupt wird drehen können. Ich hab's noch nicht probiert, aber ohne Hauptzündkabel wird sich bei allen genannten Fahrzeugen wahrscheinlich überhaupt nichts tun. Das Enginemanagement wird einen Fehler registrieren und jeglichen Startversuch unterbinden ... Gerd fährt ja wohl "nur" so ein Vor-Elektronik-Modell.

Gruß - Udo
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Hallo Kai,

herzlich willkommen im Forum! Die Wiederinbetriebnahme nach 14 Jahren ist kein sehr großes Problem, vor allem, weil sie trocken und sicher standen. Als erste Maßnahme würde ich die Motoröle und den Filter wechseln, die Zündkerzen herausdrehen, die Motoren ohne das Hauptzündkabel gut eine Minute per Anlasser drehen lassen, der Öldruck sollte dabei entstehen und ist über die Anzeigen zu kontrollieren.
Danach neue Zündkerzen einbauen, starten (wenn sie denn starten), ein bis zwei Minuten im Leerlauf bleiben. Danach vorsichtig (möglichst auf abgesperrtem Gelände) fahren, die Bremsen, Niveuregulierung und die Lenkung kontrollieren. Die Bremsflüssigkeit würde ich auf jeden Fall auch wechseln lassen. Größere Fehlfunktionen sollten sich dann zeigen.
Funktioniert alles, kann man die Wagen bei niedriger Drehzahl ca 10 - 20km fahren und danach auf einer Hebebühne auf evtl. Flüssigkeitsverlust kontrollieren.
Danach sieht man weiter.

Gruß
Gerd
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Silver Shadow, Bentley T-Modelle / Re: Benzingeruch
« Letzter Beitrag von cferbrecht am Di.22.Sep 2020/ 08:48:31 »
Die Schrauben sitzen nur im Rand, nicht im Benzinbereich, und der Tank ist einteilig.

Ich denke daher, dass das Benzin am Schlauch austritt (vielleicht sitzt er nicht richtig, oder es ist ein Fremdkörper zwischen Schlauch und Stutzen) oder tatsächlich der Tank in der Nähe des Stutzens durchgerostet ist.

Die Tanks rosten durchaus durch, wenn längere Zeit Wasser im Dämmmaterial auf dem Tank steht; das Wasser kommt im Allgeminen durch eine schadhafte Heckscheibendichtung.

Grüße aus dem Norden
Claus F. Erbrecht
Heaven's Gate Garage
GmbH & Co. KG
www.bentleyteile.de
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Silver Shadow, Bentley T-Modelle / Re: Benzingeruch
« Letzter Beitrag von wellenkieker am Di.22.Sep 2020/ 08:34:55 »
Hallo Dieter,

die benzinnassen Schrauben sind wohl Indikator.
Wenn der Verbindungsschlauch wie neu ist, mag man nicht so genau prüfen,
würde ich aber machen, eigentl. auch ersetzen.
Das der Tank einen Riss haben könnte, ist natürlich nicht gänzlich auszuschließen,
das müsste man doch sehen können, wenn man den Tank löst und etwas anhebt,
schon um es auszuschließen.
->
Evtl. auch so etwas zusätzlich:
Für das Riechen nach Sprit, insbesondere bei offenem Fenster war bei meinem die Dichtung
des Benzinfiltergehäuses (unterm Fahrersitzt) verantwortlich.
Da der Einsatzpapierfilter nur sehr zögerlich in die richtige Position zu drücken ist, habe ich beim ersten mal unbedacht und voreilig die Verschlusskappe aufgesetzt und angezogen.
War aber eben nicht hinreichend dicht, erst nach eindringlichem drücken des Filters in die Halterichtung
konnte die Dichtung der Verschlusskappe richtig liegen und der Mief war weg.


Stefan
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Allgemeine technische Themen / Hilfegesuch: Nach vielen Jahren des Stillstands ...
« Letzter Beitrag von kch-1999 am Mo.21.Sep 2020/ 23:37:19 »

Guten Abend, werte Forumsmitglieder !

Von meinem Großvater habe ich - nach vielen Jahren des Stillstands - in 2018 seine kleine Kollektion von Fahrzeugen der Marken Rolls-Royce und Bentley übernommen.

Tragischerweise hat mein Großvater uns im Jahre 2005 nach schwerer Krankheit verlassen - und das schmerzt auch heute noch sehr. Leider gab es danach bis 2015 diverse familieninterne Streitigkeiten im Hinblick auf die Verwaltung bzw. Aufteilung seiner Vermögenswerte. Infolge dieser konnte erst im Jahre 2018 abschließend sein Wunsch erfüllt werden, dass seine Automobilsammlung an seinen Enkelsohn übergehen soll. Dadurch habe ich nun die Möglichkeit, die Fahrzeuge wieder zum Leben zu erwecken und sie zuzulassen.  Das würde ich gerne im kommenden Jahr für die Sommersaison realisieren.

Durch die ungeklärten Besitzverhältnisse standen die Fahrzeuge von 2006 an (mit kurzen Fahrten auf dem Innenhof in den Jahren 2008 bis 2011) immer in seiner Garage, die nunmehr meiner Schwester gehört. Ich muss die Youngtimer daher bis Jahresende in einer neuen Garage unterbringen. Das ist räumlich - glücklicherweise - kein Problem. Allerdings aus technischer Perspektive habe ich Bedenken.

Genau das ist der Grund für meine Frage an Sie, liebe erfahrene Forumsmitglieder.

Wie kann ich die bezaubernden Rolls-Royce- und Bentley-Fahrzeuge, die seit 2011 nicht mehr gestartet wurden, möglichst schonend und sicher wieder in Betrieb nehmen ?

Nachfolgend die Modelle - neben einem Volvo-Oldtimer sind es:

* Rolls-Royce Silver Spur aus 1992 mit 57.360 km;
* Bentley Turbo RT aus 1997 mit 42.700 km;
* Rolls-Royce Silver Seraph V12 aus 2000 mit 30.900 km;
* Bentley Arnage Green Label aus 1999 mit 235.200 km.

Alle vorstehend aufgelisteten Modelle zeigten zum Zeitpunkt Ihrer Abmeldung im Jahre 2006 einen sehr vorbildlichen Pflegezustand.
Mein Großvater ist bei den ersten drei Autos der Erstbesitzer und beim Arnage Green Label der zweite Halter.

Ich habe in all den Jahren, die vergangen sind, darauf geachtet, dass die Fahrzeuge immer geladene Batterien haben (mehrmals Batterien getauscht, aber immer eine VARTA Silver Dynamic) und die Füllstände der Betriebsflüssigkeiten nicht absinken. Zudem sind alle Tanks voll, wobei ich alle fünf Jahre den Kraftstoff abgesaugt und durch frischen wieder aufgefüllt habe.

Die Garagen meines Großvaters verfügen zwar nicht über eine Heizung, aber sie sind trocken, vor Wetter- sowie Lichteinflüssen geschützt und werden durch eine Belüftungsanlage kontinuierlich mit Frischluft versorgt. 

Den Bentley Turbo RT mochte mein Großvater in besonderem Maße.  Deshalb habe ich ihn zusätzlich aufgebockt, um die Niveauregulierung an der Hinterachse zu entlasten.

Weitere Schutzmaßnahmen durfte ich bis 2018 nicht durchführen.

Für Ihre Tipps, was ich beachten sollte, um die schönen Schätze meines Großvaters wieder starten zu können, wäre ich von Herzen dankbar !!!

In diesem Sinne: herzlichen Dank im Voraus und


beste Grüße,

Ihr Kai W.

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Silver Shadow, Bentley T-Modelle / Re: Bremspumpe klemmt
« Letzter Beitrag von Malte am Mo.21.Sep 2020/ 11:40:22 »
Hallo Claus,

danke für die Idee, aber das habe ich überprüft: Die Hubhöhe der Nocke auf der Nockenwelle ist viel geringer als die Eintauchtiefe des Stößels in das Tappet. Also raus aus dem Tappet kann der Stößel nicht. Trotzdem sehr merkwürdig. Mein (Austausch-)Motor stammt aus SR 25877. Da müssten ja auch grundsätzlich die neuen Führungen mit der seitlichen Öffnung verbaut worden sein? Was habe ich entdeckt: Einmal neu, einmal alt. Sehr merkwürdig.
VG Malte
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