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Silver Shadow, Bentley T-Modelle / Re: Abdr0ckadapter für Ausgleichsbehälter
« Letzter Beitrag von damichi am Heute um 10:08:42 »
Grüß dich Georg,

ich gehe jetzt mal davon aus, dass du einen alten Deckel zum modifizieren hast, auch wenn es streng genommen nicht nötig wäre.

besorge dir ein Metall Auto- Reifenventil.

Die dichten unten an einem Bund ab, sodass du nur ein passendes Loch bohren und kein Gewinde schneiden musst. Die Überwurfmutter hat einen langen Hals, den man kürzen und so die passende Materialdicke einstellen kann.

Bei diesem Deckel habe ich es zwar noch nicht getestet, aber für andere Deckel nutze ich das öfters mal.

Peter: Der Shadow hat das Überdruckventil separat, der Deckel selbst ist nur ein Deckel.

Viele Grüße,
Michael
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Silver Shadow, Bentley T-Modelle / Re: Abdr0ckadapter für Ausgleichsbehälter
« Letzter Beitrag von pfl am Heute um 10:05:52 »
Hallo Georg

Klar die KEgeladapter sind sinnlos - funktionieren nicht.

Grundsätzlich würde das mit dem Deckel schon funktionieren. Aber willst Du dir bei dem niedrigem Preis das ein Abdrückset kostet wirklich die Arbeit machen?

Du muss beachten:
Die meisten Kühlerverschlüsse haben ein Ablaufrohr für den Überdruck. Du kannst also nicht alles aus dem Deckel ausräumen und einfach einen Anschluss oben verschrauben. In dem Fall würde der Überdruck über den Überlauf weglaufen. Auch wenn Du den für die Prüfung verschließt wird der Deckel nur mit der dünnen oberen Deckeldichtung nicht + 1 Bar Druck halten können. Diese Dichtung ist eigentlich nur für das Halten des Vaccuum gedacht das beim Abkühlen entsteht und die Kühlerflüssigkeit zurücksaugt. Das ist keine Druckdichtung. Die Dichtung zum Kühler selbst erfolgt über das Federbelastete Teil am unteren Sitz

Du musst also den Anschluss an dem stark federbelasteten Dichtungsteil befestigen das den Kühlerdeckel unten am Sitz dichtet. Der maximal erzielbare Druck entpricht dann dem Öffnungdruck des Deckels (0,7-1,2 Bar in der Regel je nach Deckel)

Ich würd den Aufwand nicht treiben wollen. Wenn Du eines der üblichen China-Sets aus Ebay und Co kaufst dann achte bei der Benutzung drauf dass der Durchmesser des Druckteils zum Kühleranschluss passt. Bei mir war der Durchmesser am unteren Sitz zu groß und es wurde daher nicht sauber abgedichtet. Anpassen des Durchmesser per Feile hat das Problem gelöst. Ich denke ein zoll/metrik Problem

Viel Erfolg
Peter

P.S.
Wenn du den Bakelit Schraubdeckel hast der auch bei den Clouds verwendet wurde dann geht das mit dem Selbstbau einfacher und macht auch Sinn. In dem Fall ist das Überdruckventil im oberen Kühlerkasten separat verbaut und Du kannst den "Stopfen"  als Träger für den Druckanschluss verwenden. Ins Bakelit kannst Du kein Gewinde scheiden. Ersten zu hart/Büchig, zweitens wird es den Druck nicht halten. Hier würde ich Zentrisch ganz durchbohren und mit einem Röhrchen und Muttern/Dichtungen auf beiden Seiten arbeiten.
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Hallo zusammen,

Ich habe heute den Deckel und die darunterliegende Dichtung vom Ausgleichsbehälter getauscht und nun stellt sich mir die Frage, ob man aus dem alten Deckel einen passgenauen Adapter zum Abdrücken vom Kühlwasserkreislauf bauen könnte. Ich könnte natürlich auch einen Adapter irgendwo in den Schläuchen reinklemmem, möchte aber gerne den Deckel verwenden. Ebenso sind mir die Abdrückwerkzeugsets mit den Kegeladaptern bekannt. Leider haben mir schon 2 Werkstätten gesagt, dass sie keinen passenden Aufsatz für mein Auto hätten. Werkzeugsätze und X Adapter hin oder her.... also: ich muss/will etwas passendes herstellen.

Eine Fahrradpumpe mit Manometer und ein Prüfventil mit 3/8" AG lägen bereits vor. Habt ihr Ideen, wie man den Adapter bauen könnte oder habt ihr selbst so einen schon gebaut und habt eine Materialliste für mich? Ich weiß nicht, ob man in das Material (Bakelit?) direkt ein 3/8" Gewinde schneiden kann, vermute aber nein. Meine aktuelle idee ist: 10mm Loch mittig bohren. M10 Gewinderohr durchschieben und oben und unten mit Dichtungsringen und M10-Muttern fixieren. Auf dem oberen Ende dann einen Adapter für ein Auto/Prüfventil aufschrauben. Die Schraubverbindungen würde ich mit Teflonband abdichten. Was meint ihr dazu?

Viele Grüße aus der Vorderpfalz
Georg
(am Mobiltelefon geschrieben)
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Pre War / Re: Leben mit einem nachhaltigen Gebrauchtwagen
« Letzter Beitrag von cferbrecht am Mi.17.Jun 2026/ 17:13:19 »
Die Teile möchte der jetzige Eigentümer verkaufen; ich habe ihm versprochen, dabei behilflich zu sein. Er hat auch noch ein 20/25 Chassis mit Lenkung.

Grüße aus dem Norden
Claus F. Erbrecht
now retired from Heaven's Gate Garage GmbH & Co. KG
https://shop.heavensgategarage.de
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Pre War / Re: Leben mit einem nachhaltigen Gebrauchtwagen
« Letzter Beitrag von PY158 am Mi.17.Jun 2026/ 08:05:35 »
soweit ich weiß, hieß der (27ltr.-) Flugzeugmotor Merlin und war aufgeladen. Der selbe Motor ohne Turbolader hieß Meteor und wurde in Panzer eingebaut. Ist aber relativ unwichtig, wenn man die Dinger in ein Phantom-Chassis einpflanzt.

Die erwähnten Teile und Motoren werden vom jetzigen Besitzer Ihres ehemaligen PIII verkauft, oder von Ihnen, Herr Erbrecht?
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Pre War / Re: Leben mit einem nachhaltigen Gebrauchtwagen
« Letzter Beitrag von Amphiranger am Mi.17.Jun 2026/ 01:15:31 »
Also das ist jetzt mal mehr als nur traurig! Schade um den PIII !
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Pre War / Re: Leben mit einem nachhaltigen Gebrauchtwagen
« Letzter Beitrag von cferbrecht am Di.16.Jun 2026/ 13:58:36 »
Ist dein Phantom III wieder "on the road", Claus?

Nein – und er wird es wohl auch nie wieder sein...

Ich habe das Projekt vor über einem Jahr verkauft – leider an jemanden, der nur an dem Chassis interessiert war, um darauf einen Special mit Meteor-Flugzeugmotor zu bauen. Er verwendet sonst nichts vom Original und von der angefangenen Cabrio-Karosserie, also auch Grill, Kotflügel, Motorhaube und die Instrumente nicht.

Es ist sehr traurig, aber ich musste das Projekt loswerden und habe deshalb auch diesen Käufer akzeptiert (was ich früher nie getan hätte).

Alle überzähligen Teile (neben den erwähnten der nagelneue B81-Motor und der originale V12, den ich irgendwann aufgetrieben hatte) stehen zum Verkauf.

Grüße aus dem Norden
Claus F. Erbrecht
now retired from Heaven's Gate Garage GmbH & Co. KG
https://shop.heavensgategarage.de
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Pre War / Re: Leben mit einem nachhaltigen Gebrauchtwagen
« Letzter Beitrag von PY158 am Di.16.Jun 2026/ 09:18:38 »
soweit ich weiß, nein.

Anderslautende Jubelmeldungen gerne hier veröffentlichen! :)
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Pre War / Re: Leben mit einem nachhaltigen Gebrauchtwagen
« Letzter Beitrag von Blessington am Di.16.Jun 2026/ 08:38:07 »
Na, ich denke, ganz so schlimm kann es mit dem V12 und seinen Allüren nicht sein, denn der Originalmotor in meinem PIII (3CP190) wurde 1968 nach einer Laufleistung von immerhin rund 300.000 Meilen durch einen (ebenfalls wunderbar laufruhigen) Achtzylinder-Reihenmotor ersetzt – für einen Vorkriegsmotor ist das doch eine respektable Strecke, vor allem, wenn man bedenkt, dass ab 1959 meistens eine große, schwere Holzkiste im Auto war und vier oder sechs Männer zum Tragen mitfuhren.

Grüße aus dem Norden
Claus F. Erbrecht
now retired from Heaven's Gate Garage GmbH & Co. KG
https://shop.heavensgategarage.de

Ist dein Phantom III wieder "on the road", Claus?

Liebe Grüße aus der Südpfalz

Andreas
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Pre War / Re: Leben mit einem nachhaltigen Gebrauchtwagen
« Letzter Beitrag von Blessington am Di.16.Jun 2026/ 08:36:18 »
Alles was ihr über den PIII schreibt, reizt mich leider nur noch mehr. Ich liebe die Herausforderung!  ;)

Das sehe ich genauso wie PY158:

Genug Knete auf dem Bankkonto? Check.
Sonst nichts mehr, was man anschaffen müsste? Check.
Phantom III kaufen? Check.


 :)
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