Rolls-Royce & Bentley-Forum
Rolls-Royce+Bentley-Technik => Silver Cloud, Bentley S-Modelle => Thema gestartet von: pfl am Mo.04.Mai 2026/ 18:10:13
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Liebes Forum,
Frage zu den 2 Masterylindern:
Das Handuach sagt der obere (1'') mussjustiert werden auf 9,3 cm abstand, die Stundes des kleineren unten dann so dass das Spiel abgefangen ist und dann 1/2 Umdrehung mehr Spiel.
so wie zu gut.
Anbei ein YouTube Video von meinen Zylindern.
https://youtube.com/shorts/x8OX9DLA3Bg?feature=share
Wenn ich den Betätigungshebel bewege dann wird der obere große Zylinder sofort betätigt, der kleinere untern kommt erst viel später dazu. ich kann aber max 5 mm noch die Stange reinschrauben - das reicht nie um des Spiel zwischen den beiden aufzufangen.
Oder habe ich da was falsch verstanden?
Zu beachten: Beide Zylinder sind noch leer - also keine Bremsflüssigkeit drin udn somit auch kein Widerstand ausser dem Widerstand der Rückstellfeder im Kolben.
Danke für allen Input
Peter
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Hm,
meines Erachtens stimmt da was nicht - der untere Zylinder spricht viel zu spät an. Passen die Zylinder nicht zusammen oder übersehe ich etwas?
Ratlos
Michael
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Hallo Michael,
das ist auch mein Eindruck.
Allerdings sind die beiden Stangen genau so lang wie die bei den original Zylindern.
Um die paralell zu bekommen müsste die vom kleinen Zylinder gut 1 cm länger sein - Oder aber ich muss die untere kürzer einstellen - dann passt aber das maß lt. Handbuch nicht mehr
Kann das sein dass der fehlende Widerstand aufgrund der nicht vorhandenen Bremsflüssigkeit da was ausmacht?
Mein Verständnis wäre auch dass sich die beiden Zylinder in etwa gleich bewegen.
auch ratlos
Peter
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Ich denke, es liegt an der fehlenden Bremsflüssigkeit – wenn der Kolben des oberen Zylinders auf Widerstand trifft, betätigt die Wippe sofort den unteren. Die Feder bietet nicht genug Widerstand.
Grüße aus dem Norden
Claus F. Erbrecht
now retired from Heaven's Gate Garage GmbH & Co. KG
https://shop.heavensgategarage.de
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Ich denke, es liegt an der fehlenden Bremsflüssigkeit – wenn der Kolben des oberen Zylinders auf Widerstand trifft, betätigt die Wippe sofort den unteren. Die Feder bietet nicht genug Widerstand.
Das wird es vermutlich sein, Claus,
denn ich habe, glaube ich :-[, die Justage der Zylinder immer im gefüllten Zustand vorgenommen.
Ich bin jetzt gespannt, ob es am Ende so einfach war.
Zustimmend
Michael
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Danke für den Input. Ich habe nochmal Bilder der alten Zylinder vor Ausbau konsultiert - die sehen von der Justage her optisch ähnlich aus. Wird also so schon passen. Ich berichte wenn Bremsflüssigkeit drin ist.
Vielen Dank für Eure Hilfe
Peter
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Danke für den Input. Ich habe nochmal Bilder der alten Zylinder vor Ausbau konsultiert - die sehen von der Justage her optisch ähnlich aus. Wird also so schon passen. Ich berichte wenn Bremsflüssigkeit drin ist.
Hallo Peter,
ganz ehrlich: "Sehen ähnlich aus" und "wird schon passen" klingt in meinen Ohren nicht ganz so gut bei Arbeiten an der Bremsanlage. Ich pfusche ja auch ganz gerne am Auto rum, wenn es sich nicht vermeiden lässt, aber bei Bremsen bin ich der Hundertfünfzigprozentige.
Warnend
Michael
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Grüß euch -
Peter, genau richtig, mache den Test mit Bremsflüssigkeit. So ein Waagebalken ist immer ein Drehmomentausgleich, ähnlich wie es ein Differential ist.
Bedeutet: Zylinderkraft mal Hebelarm auf der einen Seite ist automatisch Zylinderkraft mal Hebelarm auf der anderen Seite.
Wenn ein Zylinder keine Kraft aufbaut ist es ganz normal, dass nur dieser so weit geschoben wird, bis er das gleiche Drehmoment wie der Andere aufbaut und der Balken auch weiter Kraft auf den Anderen aufprägen kann.
Berichte wie es läuft.
Viele Grüße,
Michael
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Bremsflüssikiet ist jetzt drin - das löst das Problem. Die beiden Zylinder laufen jetzt weitgehend synchron.
in dem Zusammenhang 2 weitere Fragen:
1. Entlüften:
Ich habe alle 6 Radzylinder jetzt entlüftet - keine Blasen kommen mehr, etwas 0,5 Liter Spülmenge + rund 1 Liter Befüllung an sich (war alles leer)
ich habe aber immer noch den Eindruck dass noch Luft drin ist. Wenn ich die Zylinder mit einem Hebel betätige habe ich immer noch am Ende einen leicht ferdernden Widerstand. Speziell der kleiner Zylinder lässt scihrecht weit eindrücken.
Das kann zwar alles ok sein - Aber gibt es eine Möglichkeit die Luft raus zu bekommen?
Das Handuch selbst sagt zwar dass bei einem gewissen Druck gemessen mit eine Federwaage alles ok sei, ich habe aber nicht das Originalwerkzeug und daher kann es sein dass meine Hebellänge das Messeregebnis verfälscht
2: Rückstellfeder an der Zylinderwaage.
die wird mit einer Feder zurückgezogen. Siehe Bild. Mein PRoblem: offenbar ist die Feder innen im Rahmen angehängt aber dort finde ich - auch mit Endoskop - keine Einhängepunkt. Kann es sein dass es nur an der Kante der Öffung im Rahmen eingehängt ist? Oder wie löst Ihr das? Laut Bild vor der Demontage scheint es aber innen eingehängt zu sein. Dazu müsste es aber doch eine Lasche geben ??
Danke für die Unterstützung
Peter
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sorry doppelt
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Bremsflüssikiet ist jetzt drin - das löst das Problem. Die beiden Zylinder laufen jetzt weitgehend synchron.
in dem Zusammenhang 2 weitere Fragen:
1. Entlüften:
Ich habe alle 6 Radzylinder jetzt entlüftet - keine Blasen kommen mehr, etwas 0,5 Liter Spülmenge + rund 1 Liter Befüllung an sich (war alles leer)
ich habe aber immer noch den Eindruck dass noch Luft drin ist.
Hallo Peter,
das Problem hatte ich auch. Bei der ersten Probefahrt nach meiner Komplett-Bremsenrevision war ich mit der Bremsleistung nicht zufrieden. Ich habe dann noch einmal entlüftet. Wieder war die Bremsleistung danach nicht zufriedenstellend. Erst nach der dritten Entlüftung war die Bremsleistung bombig, so wie es auch sein soll. Ich vermute, nach einer Komplettbelüftung verbleibt beim ersten Entlüften noch Restluft im System. Du wirst das vermuttlich solange machen müssen, bis Du mit der Bremsleistung zufrieden bist.
Wenn ich hingegen nur die Bremsflüssigkeit wechsle, achte ich darauf, dass keine Luft ins System kommt, dann ist die Bremsleistung bereits nach dem ersten Versuch super.
2: Rückstellfeder an der Zylinderwaage.
die wird mit einer Feder zurückgezogen. Siehe Bild. Mein PRoblem: offenbar ist die Feder innen im Rahmen angehängt aber dort finde ich - auch mit Endoskop - keine Einhängepunkt. Kann es sein dass es nur an der Kante der Öffung im Rahmen eingehängt ist? Oder wie löst Ihr das? Laut Bild vor der Demontage scheint es aber innen eingehängt zu sein. Dazu müsste es aber doch eine Lasche geben ??
Bei mir ist da ein kleines Loch, in das die Feder eingehängt wird. Hast Du die Feder erneuert? Grundsätzlich waren bei mir alle Federn, davon gibt es an Masterzylinder, mechanischer Bremse und in den Trommeln eine Vielzahl, ein deutliches Stück gelängt. Die neu bestellten Federn war rund 30 Prozent kürzer - dadurch arbeitet die überholte Bremse natürlich ein gutes Stück knackiger als vor der Revision.
Gruß
Michael
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Hallo Michael,
zu 1:
Das hatte ich schon befürchtet. Ich habe extra die Befüllung mittels Vacuumpumpe vorgenommen um so viel Luft wie möglich raus zu ziehen - naja dann muss ich noch einigen km wieder ran- hilft ja nix.
zu 2:
ich denke auch dass da was sein müsste - bei Rausnehmen hat die Feder gehackelt - war also irgendwo fest.
Ich finde nur kein Loch. Wenn nicht dann gibt es halt ein neues Loch.
Federn:
Die Federn an den Trommeln hatte ich vor Jahren schon erneuert - die rund um die Zylinder kommen jetzt alle neu - bis auf die Rückstellfeder der Handbremse.
Danke für die Unterstützung
Peter
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Das hatte ich schon befürchtet. Ich habe extra die Befüllung mittels Vacuumpumpe vorgenommen um so viel Luft wie möglich raus zu ziehen - naja dann muss ich noch einigen km wieder ran- hilft ja nix.
Hallo Peter,
das mit der Vakuumpumpe habe ich auch versucht - hat bei mir aber überhaupt nichts gebracht. Ansonsten mache ich bei meinen anderen Autos die Entlüftung mittels Pumpe immer allein, aber nicht so beim RR. Da musste immer meine Frau ran - die hat sich gefreut, dass sie das damals dreimal machen durfte, weil ich jedes mal wieder ankam und sagte:" Du Schatz, meine dicke Kuh bremst noch nicht richtig - lass uns nochmal entlüften." :-[
Leidgeplagt
Michael
p.s.: Du bemerkst die perfekte Entlüftung am Cloud sofort - dann ist der Bremspunkt auch bei langsamer Fahrt sehr definiert. Vorher ist er immer schwammig.
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Hallo Michael,
ich habe schon alles mal versucht. Bei meinen andern Auto mache ich das in der Regel mit Überdruckbelegung auf den Vorratsbehältern. Meist mit EaszyBleed. Das klappt eigentlich immer geht aber beim RR aus verschiedenen Gründen nicht.
Habe es auch mit den handelsüblichen druckluftbetriebenen Vacuumsystemen versucht - da reicht aber das produzierte Vacuum wie übrigens bei den meisten Autos nicht aus.
Daher jetzt mit manuell betriebener Unterdruckpumpe und dem Auffanggefäß dazwischen. Das ging ganz gut braucht aber auf alle Fälle die Nacharbeit mit manuellem Betätigen der Masterzylinder.
Jetzt baue ich die Bremsmechanik mal fertig zusammen und dann mal sehen was die erste Testfahrt bringt
lb. Grüße
Peter
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Hallo Michael,
ich habe schon alles mal versucht. Bei meinen andern Auto mache ich das in der Regel mit Überdruckbelegung auf den Vorratsbehältern. Meist mit EaszyBleed. Das klappt eigentlich immer geht aber beim RR aus verschiedenen Gründen nicht.
Habe es auch mit den handelsüblichen druckluftbetriebenen Vacuumsystemen versucht - da reicht aber das produzierte Vacuum wie übrigens bei den meisten Autos nicht aus.
Hallo Peter,
ich nutze seit ein paar Jahren den hier:
https://www.amazon.de/dp/B0BHP3Z24Q?ref_=ppx_hzsearch_conn_dt_b_fed_asin_title_1&th=1 (https://www.amazon.de/dp/B0BHP3Z24Q?ref_=ppx_hzsearch_conn_dt_b_fed_asin_title_1&th=1)
Klappt gut, außer beim RR. :(
Gruß
Michael
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Es geht weiter mit den Problemen:
Ich habe die beiden Gestänge die die Masterzylinder mit dem Servo verbinden montiert.
Montage genau so wie ich sie ausgebaut hatte. (habs aber auch andersrum also oben innen unten aussen versucht- ist eher schlechter)
Problem:
Jetzt streifen beide massiv an der Durchfürhung durch den Rahmen auf der Servoseite - so stark dass die Rückstellfeder die Masterzylinder nicht mehr in Ruhestellung ziehen kann. Ausserdem berühren sich die beiden Gestänge was aber vermutlich kein Problem darstellt. Lasse ich die Gestänge unmontiert geradeausvom Servo weglaufen ende ich gut 3-4 cm nebem den Masterzylinderanschluss
Siehe Bilder
Es ist fast so als wäre der Servo nicht mehr zentriert in der Wagenmitte- allerdings ist bei den Motor und Getriebelagern alles fest, das kann sich gar nicht verändert haben.
Ich könnte natürlich die Gestänge leicht verbiegen damit die nicht am Rahmen anliegen. Da die beim Bremsen aber unter Zug kommen wird das vermutlich nicht lange helfen - oder habe ich da einen Denkfehler?
Im Moment etwas ratlos
Peter
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Hallo Peter,
ich habe mal zwei Bilder meines Bremsgestänges angepinnt. Vielleicht helfen die. Bei mir schleift das Gestänge nicht am Rahmen.
Vielleicht schaust Du Dir nochmal die Videos vom kalifornischen Club bei YT an, die haben mir bezüglich Servo sehr geholfen.
Etwas ratlos
Michael
p.s.: Vom Servo habe ich leider keine eigenen Bilder gemacht.
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War die Servodose demontiert? Die sitzt ja auf drei Mitnehmerzapfen – wenn die nicht mit den Bestandteilen der Dose fluchten, kommt sie zu weit nach außen (und funktioniert auch nicht richtig).
Grüße aus dem Norden
Claus F. Erbrecht
now retired from Heaven's Gate Garage GmbH & Co. KG
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Nein war nicht demontiert. Ich habe jetzt das untere Gestänge ein wenig gekröpft - jetzt geht es ohne Kontakt durch den Rahmen
grüße
Peter
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Ich habe jetzt das untere Gestänge ein wenig gekröpft - jetzt geht es ohne Kontakt durch den Rahmen
Hallo Peter,
vor der ersten Probefahrt verabschiedest Du Dich aber bitte noch im Forum, o.k.? >:D
Böses ahnend
Michael
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Klar mach ich 8).
Mach Dir aber nicht zu große Hoffnungen - das funktioniert einwandfrei - zumal die Last ja auf Zug auf das Gestänge kommt. Jetzt laufen beide Gestänge frei vom Rahmen - auch wenn es nur mm sind. Siehe Bild.
Falls ich das nochmal machen muss: Gibt es einen Trick wie man die obere Stange - die den Anschlag für die Bremshebel darstellt wieder befestigen kann ohne rund 1,5 Stunden lang zu versuchen zuerst den Pin und danach die Sicherungsscheibe und Schraube wieder einzusetzen?
Ich wollte den Anschlag nicht abmontieren um mir die Justage zu sparen, aber dann kann man fast nicht reingreifen. Normalerweise würde ich das Gestände auch nicht wieder aufmachen - aber es bleibt der Servo als Restrisiko. Evtl. bringt der nicht die volle Leistung wegen Verschleiß und möglicher Verölung der Beläge.
Ich habe zwar nur sehr gelegentlich mal einen Tropfen Getriebeöl an dem Ablaufrohr aber so ganz dicht scheint der Simmerring zum Getriebe nicht zu sein. Falls das sich zu einem Problem entwickelt dann müsste der Servo raus und mit Ihm wieder alle Gestänge weg :-X
Jetzt noch ein paar kleinere Arbeiten und dann geht zum Testen
Grüße
Peter
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Man kann den Pin halten, indem man ihn gegen die Dose festklemmt (Holzkeil, Lappen, ...) – dann sollte der Rest leicht gehen.
Grüße aus dem Norden
Claus F. Erbrecht
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Falls ich das nochmal machen muss: Gibt es einen Trick wie man die obere Stange - die den Anschlag für die Bremshebel darstellt wieder befestigen kann ohne rund 1,5 Stunden lang zu versuchen zuerst den Pin und danach die Sicherungsscheibe und Schraube wieder einzusetzen?
Ja, so wie Claus schon schrieb, habe ich da auch einfach einen Holzkeil dahinter geklemmt. Viel schlimmer fand ich immer den Aus- und Einbau des oberen Bremszylinders - immer nur eine Achteldrehung mit dem Maulschlüssel und ich musste das ja dreimal machen. Dagegen war die Servobefestigung ein Klacks.
... aber es bleibt der Servo als Restrisiko. Evtl. bringt der nicht die volle Leistung wegen Verschleiß und möglicher Verölung der Beläge.
Das Risiko bin ich auch eingegangen und habe den Servo selber gelassen, wie er ist - ich habe lediglich gemäß YT-Video neu justiert.
Zustimmend
Michael
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Danke für den Tipp.
Mein Problem aber war nicht nur der Pin - der lies sich einfach nur schlecht einführen weil man meist schief drückt und Auge und Loch nicht ganz genau aufeinander stehen. Normalerweise würde ich mit einem Dorn das zur Deckung bringen und dann den Pin einführen - dafür ist aber kein Platz. Auch leichtes(!) Anfasen des Pins hat nur wenig geholfen
Durchgerutscht ist er bei mir nicht - war wohl ausreichend Spannung durch das Gestänge da nachdem er drin war. Aber die Schraube wieder einzuschrauben (die Sicherungsplatte bleibt bei mir ganz gut drauf) macht Verrenkungen erforderlich und fordert die Geduld heraus.
Es scheint also keinen Tipp zu geben. Nächstes Mal fertige ich mit vorher einen kurzen, spitzen Durchschlag im richtigen Durchmesser, dann geht wenigsten das Ausrichten von Auge und Loch einfacher
Danke für Eure Hilfe
Peter
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@ Michael:
Die Masterzylinder fand ich gar nicht schlimm. Mal abgesehen dass es einfach viel Arbeit ist.
Mit einem Ratschenschlüssel lassen sich alle Schrauben gut entnehmen wenn das davor liegende Paralellogramm für die Handbremse entfernt ist. , Dann die beiden Schläuche für die Flüssigkeitszufuhr abnehmen und ausbauen - ebenso die Verschraubungen der Bremsleitungen öffnen. Dann vordere Platte ganz ab und beide Zylinder und die Betätigung zusammen rausnehmen. Ich auch so im Handbuch besschrieben.
Probleme kann der Bremsleitungsanschluss machen - bei mir war der bombenfest und das ganze ging nur mit Abreißen der Leitung ab - die Überwurfmutter war nicht zu bewegen.
In der Hoffnung das nicht nochmals machen zu müssen >:D
Peter
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@ Michael:
Die Masterzylinder fand ich gar nicht schlimm. Mal abgesehen dass es einfach viel Arbeit ist.
Du bist ja lustig, Peter,
denn Du hast das bisher ;) ja nur einmal gemacht. Ich musste es dreimal machen, bis die Anlage dicht war. Glaub mir, beim zweiten und erst recht beim dritten mal bist Du es sowas von leid. Und ich habe natürlich nicht jedes mal auch noch die Feststellbremsenmechanik ausgebaut.
Leidgeplagt
Michael
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Testfahrt überlebt ;D >:D
Funktioniert alles - Räder lassen sich bis zum blockieren abbremsen. Dennoch dürfte gefühlt die erforderliche Pedalkraft etwas weniger sein. Aber für den Tüv reichts sicher.
Was ich nach wie vor habe (auch schon vor der Aktion):
Wenn der Servo nachlässt - also bei den letzten Metern der Bremsung, so bei schrittschwindigkeit, habe ich ein Brummen/Rubbeln/Vibration. Bei normaler Bremsung alles gut, nur wenn der Druck auf die Schuhe gering ist kommt das vor.
Was meint Ihr? Kann das sein dass die beiden Masterzylinder nicht ganz synchron sind? Oder doch noch Luft im System?
Bremsbeläge sind neu und genau auf den Trommeldurchmesser ausgedreht, Bremstrommeln neu und auf der Drehbank geprüft, Beläge stehen genau 90° zur Achse, dennoch gibt es diese Geräuschbildung und Vibration.
Was die absolute Verstärkung angeht werde ich doch noch den Servo angehen - aber nicht gleich. Für den Moment reichts mir mit Schrauben am Bentley. Es stehen noch andere Projekte an die zuerst fertig werden müssen.
Grüße
Peter
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Wenn der Servo nachlässt - also bei den letzten Metern der Bremsung, so bei schrittschwindigkeit, habe ich ein Brummen/Rubbeln/Vibration. Bei normaler Bremsung alles gut, nur wenn der Druck auf die Schuhe gering ist kommt das vor.
Der Effekt kann auch vom Servo herrühren – ich würde den Belag prüfen. Mit etwas Fummelei und Glück kann man die Mitnehmerscheibe des Servos herausnehmen, wenn man die lange Halteschraube löst und weit herauszieht.
Grüße aus dem Norden
Claus F. Erbrecht
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Was ich nach wie vor habe (auch schon vor der Aktion):
Wenn der Servo nachlässt - also bei den letzten Metern der Bremsung, so bei schrittschwindigkeit, habe ich ein Brummen/Rubbeln/Vibration. Bei normaler Bremsung alles gut, nur wenn der Druck auf die Schuhe gering ist kommt das vor.
Hm,
das klingt für mich nach einer Undichtigkeit im Servo. Wenn es eine Undichtigkeit ist, wird es mit der Zeit schlimmer und bedarf baldiger Instandsetzung.
Ziemlich sicher
Michael
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Mit etwas Fummelei und Glück kann man die Mitnehmerscheibe des Servos herausnehmen ...
Warum Glück, Claus?
Das mit der Fummelei verstehe ich, aber bedeutet Glück, dass das nicht bei jedem Servo geht? Außer der Justage der Hebel habe ich an meinem Servo noch nie etwas gemacht, darum frage ich.
Rätselnd
Michael
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Warum Glück, Claus?
Das mit der Fummelei verstehe ich, aber bedeutet Glück, dass das nicht bei jedem Servo geht? Außer der Justage der Hebel habe ich an meinem Servo noch nie etwas gemacht, darum frage ich.
Ich weiß, dass ich es mal gemacht habe, und dass es fummelig war – ich weiß aber nicht mehr, aus welcher Serie das Auto war. Es ist auch im Werkstatthandbuch so nicht vorgesehen – da baut man den Servo aus, wozu man natürlich die Stangen abnehmen muss, was ich gerne vermeiden wollte. Außerdem gibt es zwischen den Chassis auch innerhalb einer Serie kleine Abweichungen, so dass es vielleicht mal geht, mal nicht.
Stets optimistische Grüße aus dem Norden
Claus F. Erbrecht
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Ich fasse mal zusammen:
Ihr meint dass eine Nachjustage der HBZ oder ein erneutes Entlüften keinen Erfolg bringt?
So ganz verstehe ich das mit dem Servo aber nicht. Wenn der Belag "rupft" oder partiell verschutzt ist dann kann der Servo zwar oszilieren - das kann ich gedanklich nachvollziehen. Dann müsste sich das doch zum einen über eine weiteren Bereich des Bremsvorgangs bemerken lassen und nicht nur bei ganz langsamen Geschwindigkeiten unter Schrittgeschwindigkeit. Ausserdem würde sich das dann doch auf beide HBZ übertragen, würde durch die Bremsflüssigkeit auch etwas gedämpft. Es ensteht aber ein "brummen" das nach meiner Idee eigentlich an den Bremsbelägen entsteht. Normalerweise würde ich an Belägen und Trommel suchen. Beides ist aber neu und die Beläge erst neulich (zum wiederhoten Mal) neu gemacht und genau auf den Trommeldurchmesser angepasst (Fa. Schöbel Nrbg.)
Nochmal zum Servo:
Ich meine mich zu erinnern dass das Auto mal deutlich aggressiver gebremst hat - das ist aber schon länger her. Nach meinem Eindruck war auch die Verstärkung durch den Servo mal höher. Aber wie gesagt: Eindruck und Erinnerung- keine Fakts. Somit würde ich den Servo nicht als von vornherein einwandfrei abhacken. Wie schon mal gesagt hängt manchmal am Ablaufrohr ein kleiner Tropfen Getriebeöl - somit ist nicht ausgeschlossen dass der Servobelag öl-kontaminiert ist. Nur würde er da ja eher weniger "rupfen".
Nicht so ganz verstanden habe ich das mit der langen Schraube:
Wenn ich die entnehme - was knapp sein kann - dann sind doch wenn ich die "Dose" entnehme die 4 Hebel nicht mehr auf der Achse geführt- also lose. Das ganze muss dann wieder zusammen - auf engen Raum und mit den Gestänge noch an den Hebeln. Macht das Sinn?
Normalerwiese würde man doch die Gestänge lösen, die 4 Schrauben am Getriebe entfernen und den Servo komplett abziehen. Richtig?
Für den Fall der Undichtigkeit:
Lässt sich der Simmering der die Servobetätigungswelle dichtet ohne Ausbau der Getriebes wechseln?
Danke für allen Input
Peter
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Hallo Peter,
mach nochmal eine ausgiebige Probefahrt.
Vibriert beim Auftreten des Brummens das Lenkrad? Dann sind es die Beläge der Vorderradbremsen.
Keine Vibration? Dann können es die Beläge der Hinterradbremse oder der Servo sein. Sind es die Beläge der Hinterradbremse, dann sollte sich durch einen Mitfahrer auf der Hinterbank die Stelle möglicherweise lokalisieren lassen. Kommt es mittig von unten, dann ist es der Servo.
Ist schwierig zu diagnostizieren, aber ich würde auf jedem Fall versuchen, die Beläge auszuschließen, bevor ich an den Servo gehe.
Pragmatisch
Michael
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Für den Fall der Undichtigkeit:
Lässt sich der Simmering der die Servobetätigungswelle dichtet ohne Ausbau der Getriebes wechseln?
Ach ja, Peter,
dass mit der Undichtigkeit kannst Du vergessen. Ich hatte da etwas durcheinander gebracht: Der Servo an Deinem Auto arbeitet rein mechanisch (Hispano-Dingsbums oder so) und nicht mit Unterdruck, wie an den meisten Autos.
Manchmal durcheinander
Michael
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Hallo Michael,
das Geräusch entsteht definitiv an den Vorderradbremsen.
Ist von aussen sogar noch deutlicher zu hören als von innen- aber an den Belägen/Trommeln kann ich keinen Fehler finden >:(
Von Aussen klingt es fast so als würde auch noch ein Blech mitschwingen.
Ich habe mal ein Video vom bremsen in youtube eingestellt https://youtube.com/shorts/Nkar_Gthg2o
Leider hört man das Geräusch nur schwach - ganz am Ende des Videos
Das mit Deinem Kommentar zur Undichtigkeit: war mir schon klar dass Du da gerade was verwechselt hattest. ;D
Peter
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Ich habe mal ein Video vom bremsen in youtube eingestellt https://youtube.com/shorts/Nkar_Gthg2o
Leider hört man das Geräusch nur schwach - ganz am Ende des Videos
Man hört das Geräusch doch sehr gut am Ende kurz vor dem Stillstand, Peter.
Hast Du die Radkappen drauf? Wenn ja, montier die mal ab und mache ohne die eine Probefahrt. Wenn da eine Vibration durch ovale Trommeln oder nicht korrekt montierte Beläge entsteht, dann kann sich das auf die Radkappen übertragen, die einen herrlichen Resonanzkörper abgeben.
Das minimiert natürlich nur das Geräusch. Ursachen könnten meines Erachtens sein:
- Ovale Trommeln, die gehont oder ausgetauscht werden müssen
- Schlechte Belagmischung der Beläge (früher hatten die Asbest beigemischt, was für ein weiches Bremsen
sorgte. Heute fehlt das Asbest.)
- zu locker montierte Beläge
- Fehlende Abschrägung der Belege an den Enden, wodurch sich die Beläge beim Bremsen leicht aufstellen und
auf dem Halter flattern.
Gruß
Michael
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Ach ja,
ich würde mit dem Auto so nicht zum TÜV fahren. Ich kann mir vorstellen, dass ein gewissenhafter Prüfer bei dem Geräusch stutzig wird.
Warnend
Michael
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Es hört sich so an, als ob ein Belag am Ende "flattert" – lässt sich das Geräusch lokalisieren (rechts oder links) und auf der Hebebühne erzeugen, wenn man das Rad von Hand dreht und mit einem Hebel die HBZ betätigt?
Was mir noch aufgefallen ist: Die Wischerarme parken gar nicht oder nicht auf der richtigen Seite.
In meiner vorigen Beschreibung wollte ich sagen, dass man die Dose eben nicht ausbaut, sondern nach dem Lösen der langen Schraube den Deckel nur so weit abzieht, dass man die Scheibe herausnehmen kann.
Zum Wechsel des Wellendichtringes muss man die Servodose abnehmen und dann den Sockel abbauen, der mit den vier Schrauben befestigt ist – die Dichtung sitzt in diesem Sockel.
Grüße aus dem Norden
Claus F. Erbrecht
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Was mir noch aufgefallen ist: Die Wischerarme parken gar nicht oder nicht auf der richtigen Seite.
Hm,
bei mir parken die auch auf der Seite - nur etwas weiter unten. Falsch? :-[ Woran liegt es?
Neugierig
Michael
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Die Wischer parken üblicherweise auf der Beifahrer:innen-Seite, und liegen unten am Scheibengummi an.
Grüße aus dem Norden
Claus F. Erbrecht
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Hallo Michael,
Hallo Claus,
die Aufnahmen sind gerade auf dem Rückweg vom Tüv entstanden :D Tüv ohne Mängel >:D
Die Bremsbeläge sind eine relativ weiche Mischung deutscher Produktion und wurden nicht genietet sondern verklebt. Trommeln und Beläge sind geprüft rund und genau aufeinander abgestimmt.
Nach meinem Eindruck entsteht das Geräusch an beiden Trommeln vorne. Auf der Bühne konnte ich das nicht simulieren.
Die vorderen Radkappen sind im Moment nicht drauf. Hat aber auf das Geräusch keinen Einfluss.
Ratlos
Peter
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noch zu den Wischern:
die arbeiten einwandfrei und gehen auch nach Abschalten in die Parkposition - evtl. muss ich die noch etwas tiefer stellen. Andersrum (also links parkend) würde das nicht funktionieren da die Wischbewegung mit einer Drehung im Uhrzeigersinn startet. Warum das so ist habe ich nicht geprüft - ich kann mit der Parkposition gut leben
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die Aufnahmen sind gerade auf dem Rückweg vom Tüv entstanden :D Tüv ohne Mängel >:D
Dann herzlichen Glückwunsch, Peter.
Hat der TÜV nichts zum Geräusch gesagt?
Die Bremsbeläge sind eine relativ weiche Mischung deutscher Produktion und wurden nicht genietet sondern verklebt. Trommeln und Beläge sind geprüft rund und genau aufeinander abgestimmt.
Ich habe mir die Beläge und die entsprechenden Nieten von FS besorgt und selber draufgenietet. War kein großer Akt. Ich gehe schwer davon aus, dass Dein Geräusch an den Belägen und/oder der Verklebung liegt.
Ich wusste gar nicht, dass man die Beläge auch verkleben kann.
Erstaunt
Michael
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Andersrum (also links parkend) würde das nicht funktionieren da die Wischbewegung mit einer Drehung im Uhrzeigersinn startet. Warum das so ist habe ich nicht geprüft - ich kann mit der Parkposition gut leben
So ist das bei mir auch, Peter,
darum könnte ich die Wischer gar nicht in eine linke Parkposition bringen. Vielleicht haben wir beide Wischermotoren für Linkslenker, obwohl wir Rechtslenker fahren.
Rätselnd
Michael
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Hallo Michael
das Verkleben kann man nicht selbst machen. Ich habe meine Schuhe bei Bremsen Schöbel in Nürnberg belegen lassen. Die bearbeiten unter anderem auch Sportwagenbeläge. Die Verklebung erfolgt in einem speziellen Verfahren - der Kleber ist wärmeresistent und hält höchste Belastungen aus.
Danach wurden die Beläge auf die Trommeln eingepasst.
Aktuell sehen die Beläge so aus. Ich werde mal die Kanten nochmal brechen und trotzdem das Spiel zwischen den beiden HBZ anpassen.
Evtl. brauchen die Beläge auch noch etwas Zeit zum Einbetten. Laufleistung: <500 km?
Von aussen hört sich das ganze übrigens viel lauter an
und nein - der Tüv hat gar nichts gesagt. Bremsleitung mit Verzögerungsmesseung 48-54% das ist lt. Tüv ok.
Weiter am rätseln
Peter
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Soviel ich weiß gibt es keine Rechts- und links Wischermotoren. Interesanterweise parken auch alle meine Linkslenker Engländer auf der linken Seite - Nur der Bentley rechts.
Evtl. sind die Wheelboxen da 180° verdreht montiert und arbeiten daher andersrum. Wäre mir aber jetzt zu viel Aufwand das zu ändern. Ich sehe aber auch bei anderen Clouds etc. dass die Wischer rechts parken. Auch scheinen alle im Buch Orignal RR/Bentley von Taylor gezeigten Dawn und Cloud die Wischer rechts zu parken
unmotiviert
Peter
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Danach wurden die Beläge auf die Trommeln eingepasst.
Aktuell sehen die Beläge so aus. Ich werde mal die Kanten nochmal brechen und trotzdem das Spiel zwischen den beiden HBZ anpassen.
Warum hast Du die Beläge nicht selber mit Nieten befestigt, Peter?
Du machst doch sonst auch die anspruchsvollen Arbeiten. Wie schon oben geschrieben, ist das Befestigen der Beläge keine Hexerei.
Für mich sieht der Belag auf dem Bild ungleichmäßig belastet aus, vielleicht ist der aber einfach nur noch nicht richtig eingebremst.
Neugierig
Michael
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Auch scheinen alle im Buch Orignal RR/Bentley von Taylor gezeigten Dawn und Cloud die Wischer rechts zu parken
Meinst Du den Restorer's Guide von James Taylor, Peter?
Da habe ich jetzt auch gerade nachgeschaut und tatsächlich haben dort alle Fahrzeuge die Wischer auf der Fahrerseite. Was mir aber noch aufgefallen ist: Die Wischer sind in Parkposition unter dem Windschutzscheibenrahmen. Was soll das denn? Die ruckeln dann ja jedes mal erst über den Edelstahlrahmen - das kann doch für die Gummis nicht gesund sein. :-X Ich verstehs nicht.
Augenrollend
Michael
p.s.: Link zum Bild mit Wischer unter dem Rahmen:
https://m.media-amazon.com/images/I/71sLsxqFDnL._SL1500_.jpg (https://m.media-amazon.com/images/I/71sLsxqFDnL._SL1500_.jpg)
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Es ist so, dass die Wischer nicht im Sichtbereich des Fahrers liegen sollen, deshalb starten sie auf der anderen Seite. Man kann die Parkposition ändern, indem man den Einsteller für die Parkhöhe (unter dem Blechdeckel) um 180° dreht. Bei den Shadows mit Intervallschaltung wurde es komplizierter, da gibt es das große Zahnrad für RHD und LHD.
Wenn man bei Wikipedia unter "Silver Cloud" guckt, sind die Wischer fast alle auf der richtigen Seite (nicht vor dem Lenkrad); unter den Bentley-Rubriken S, S2 und S3 ist es bunt gemischt, und viele Wischerblätter hängen irgendwo auf der Scheibe.
Für die Wischerblätter ist es sicher schonender, wenn sie am unteren Rand der Scheibe aufliegen – das einmalige Drüberrutschen über die Chromleiste beim Start und beim Parken ist aber auch vertretbar. Eine Einstellvorschrift habe ich im WHB nicht gefunden – vielleicht im Fahrerhandbuch?
Ab Serie 3 (glaube ich) gab es kleine verchromte Stützen mit Gummihütchen, auf denen die Wischerblätter bei Nichtbenutzung liegen.
Grüße aus dem Norden
Claus F. Erbrecht
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doppelt
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Es ist so, dass die Wischer nicht im Sichtbereich des Fahrers liegen sollen, deshalb starten sie auf der anderen Seite. Man kann die Parkposition ändern, indem man den Einsteller für die Parkhöhe (unter dem Blechdeckel) um 180° dreht. Bei den Shadows mit Intervallschaltung wurde es komplizierter, da gibt es das große Zahnrad für RHD und LHD.
Danke für die Info, Claus.
Ich frage mich nur, warum in James Taylors Buch bei allen Clouds die Wischer vor dem Fahrer zur Ruhe kommen. ???
Rätselnd
Michael
p.s.: Aber jetzt kommts:
Als ich mein Auto in England gekauft habe, sah es so aus:
(https://www.bentley-forum.de/index.php?action=dlattach;topic=6687.0;attach=21399;image)
Jetzt eben war ich in meiner Halle und da fiel mir auf, das die Wischer die Seiten gewechselt haben:
(https://www.bentley-forum.de/index.php?action=dlattach;topic=6687.0;attach=21403;image)
Da habe ich mich erinnert, dass ich meinen Scheibenwischermotor vor Urzeiten (2013) mal von Claus habe überholen lassen, weil er defekt war. Hatte ich glatt vergessen.
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Die Wischer "jetzt" parken doch links, also aus meiner Sicht korrekt, und die Wischerarme sind auch richtig gekröpft, so dass die Blätter gut anliegen (neue Arme sind neutral; man muss die Enden im Schraubstock etwas biegen, um sie an die gewünschte Parkposition anzupassen).
Ich habe mir mal im Netz Verkaufsprospekte angesehen: soweit man es da erkennen kann, gibt es keine einheitliche Linie – bei den Standard Steel RHD parken die Wischer auf der Lenkradseite, bei Sonderkarossen und LHD auf der anderen...
Vielleicht hat Crewe das im Laufe der Zeit geändert – bei den Shadows parken die Wischer jedenfalls nicht vor dem Lenkrad.
Grüße aus dem Norden
Claus F. Erbrecht
now retired from Heaven's Gate Garage GmbH & Co. KG
https://shop.heavensgategarage.de
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Die Wischer "jetzt" parken doch links, also aus meiner Sicht korrekt, und die Wischerarme sind auch richtig gekröpft, so dass die Blätter gut anliegen (neue Arme sind neutral; man muss die Enden im Schraubstock etwas biegen, um sie an die gewünschte Parkposition anzupassen).
Ja, Claus,
jetzt parken die Wischer links. Ich dachte, es wäre anders herum, aber das war wohl nur so am Anfang. Ich kann mich vage daran erinnern, dass ich die Wischerarme irgendwann umgebogen habe.
Zustimmend
Michael